Die gewisse Nässe


Dann wird’s dramatisch: Nach einigen Stunden im nun doch aufgefundenen Café des Ortes (Toilette hat es übrigens keine, man überquert die waagrecht beregnete Hauptstraße zum öffentlichen Klo – grins) lässt der Regen nicht wirklich nach, stattdessen hört man, die Straße (diejenige zurück in die Zivilisation nämlich) sei teilüberflutet. Na bravo. Hamma uns selbst festgesessen hier. Aber es kommen Autos rein und eine weitere Stunde später fassen wir Mut und fahren los. Und tatsächlich: An einer Senke steht das Wasser etwa knietief. Ein leuchtorange-bejackter Ordner weist uns an (haben wir alles auf Video): ganz rechts und langsam. Zum Glück ist Frau Schaf mit Filmen beschäftigt, sonst hätte sie am Ende bemerkt wie Herr Schaf seine Gatte netzt, weil wir ein Sekündchen lang frei schwimmen ...
Oh là là; wie der Däne sagt.
(shesheep)

Das Gefasel über meine Gatte lass ich mal unkommentiert :-)
(hesheep)

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