Jetzt fahr’n wir erst mal Richtung Süden. Vorbei an Young Nicks Head (Foto 1; hier hat Captain Cook seinen Kabinenjungen verewigt, der unfreiwillig mit an Bord war und hier als erster vom Ausguck aus Neuseeland gesehen hat). Da kann man aber schwer raus und die Zeit hamma heute nicht.
Aber vor Wairoa gibt’s da eine Halbinsel, die einiges kann: Mahia, heißt sie und wenn man da wohnt, hat man automatisch einen eigenen Strand vor der Haustür. Jeder nämlich einen kleinen ockerfarbenen. Vater Natur hat’s nämlich so eingerichtet, dass die felsigen Vorstrandausläufer schräg gerippelt in den weichen, warmen Sandstrand dringen (siehe Foto, hier leider ohne viel Sandstrand). Traumhaft da. So wünscht man sich’s ...
50 Kilometer und einen Großeinkauf an Fressalien weiter machen wir uns auf die Suche nach einem sagenumwitterten Stausee, der tief in den Bergen von Te Urewera liegen soll. Hier wolln wir heute übernachten und komme, was wolle, das tun wir auch. Da stören weder Gravel Road noch kilometertiefe Abhänge, die rechts oder links (je nach Hanglage) vom Kazuki gähnen. Und wirklich, die neuseeländische Regierung bzw. die Elektrizitätswerke haben hier – mitten im Nirgendwo – ein Dorf mit See hingestellt. Der gute Zweck kam im Nachhinein, denn hunderte schwarze Schwäne machen hier Zwischenstation. Wir nehmen’s dankbar hin und genießen wieder mal unseren Gute-Nacht-Wein mit Cracker. (hesheep)
Shesheep dazu: Da handelt sich’s übrigens um denselben Wein. Was diese Leistung betrifft, werden wir auch schon alt ...
Und shesheep wirft ihre ersten drei Angeln aus (höflichkeitshalber), bevor das fischivore Herrenschaf das Gewässer weiter erkundet.










