Übrigens: Unser Gewinnspiel vom Flieger ist noch aufzulösen! Danke für alle Beiträge, auch von euren Hirnzellen!
Wir dürfen nun sogar zwei Siegerinnen gratulieren:
Hanna für James Bond: Octopussy - so abseitig haben wir nicht gedacht ;-)
und
Birgit für ... einer der Titel ist sicher ein richtiger, kennen tun wir alle nicht!
Die andern waren auch smart, sind uns aber eben in der langen Wartezeit selbst auch eingefallen.
Die Preise werden persönlich übergeben und, so viel kann man verraten, süß-schmelzend sein! Hoffe, sie kommen ungeschmolzen an!
Track juchhe
Und jetzt kommt der Abel Tasman! Wettervorhersage: erst mal „mainly fine“, das heißt super. Nun heißt es noch zusammenpacken und das Essen für 6 Tage kalkulieren. Zu kaufen gibt es unterwegs nämlich nichts, auch keine Mülleimer. (Gibt es, mein ich. Kaufen würd ich eh keinen wollen.) Da trägt man alles durch. Morgen, Montag, geht’s los und dann in Etappen von Süd nach Nord auf insgesamt ca. 55 Kilometern.
21.12.: Marahau–Te Pukatea Bay (4 h)
22.12.: Te Pukatea–Medlands Beach (3 h)
23.12.: Medlands–Awaroa (4 h), Herrenschafs Geburtstag
24.12.: Awaroa–Anapai Bay (2 h), unsere Weihnachtsstation, wie blogeingangs beschrieben
25.12.: Anapai–Whariwharangi Bay (2,5 h)
26.12.: Whariwharangi–Totaranui (3 h), Inland über den Gibbs Hill Track, um 15 Uhr das Wassertaxi zurück nach Marahau
Übermachen werden wir uns dabei nicht, nach dem muskelstählenden Arbeitstraining auf der Farm. Eher bleibt jeden Tag massig Zeit zum Baden und am Strand herumliegen und durch den Wald tollen und Insekten aller Art beobachten und ...
Wie ihr sehen könnt, haben wir uns für dieses Foto extra einen Hubschrauber gechartert und einen Apparat gekauft, der gleich runde Ecken, Schattierung und weißen Hintergrund produziert ;-)
No, dann wünscht uns gut Wetter und Petri Heil und Blasenfreiheit – wir wünschen euch ein fröhliches Fest, alles Gute zu den anfallenden Geburtstagen am 24. und 26. und wir lesen uns gewiss vor dem Jahreswechsel noch mal!
Weitere Pläne:
Am 26. abends vielleicht mitten durchs Inland nach Süden zum Lake Rotoroa (Nelson Lakes Nationalpark).
Dann die Westküste runter, mit einigen Wanderungen in der Gegend von Franz Josef bis Haast.
Und Silvester vielleicht dann schon recht weit im Süden am Lake Wanaka.
Der nächste Schwerpunkt wird dann der bergige, regenreiche Süden, rund um Queenstown und Te Anau.
21.12.: Marahau–Te Pukatea Bay (4 h)
22.12.: Te Pukatea–Medlands Beach (3 h)
23.12.: Medlands–Awaroa (4 h), Herrenschafs Geburtstag
24.12.: Awaroa–Anapai Bay (2 h), unsere Weihnachtsstation, wie blogeingangs beschrieben
25.12.: Anapai–Whariwharangi Bay (2,5 h)
26.12.: Whariwharangi–Totaranui (3 h), Inland über den Gibbs Hill Track, um 15 Uhr das Wassertaxi zurück nach Marahau
Übermachen werden wir uns dabei nicht, nach dem muskelstählenden Arbeitstraining auf der Farm. Eher bleibt jeden Tag massig Zeit zum Baden und am Strand herumliegen und durch den Wald tollen und Insekten aller Art beobachten und ...
Wie ihr sehen könnt, haben wir uns für dieses Foto extra einen Hubschrauber gechartert und einen Apparat gekauft, der gleich runde Ecken, Schattierung und weißen Hintergrund produziert ;-)No, dann wünscht uns gut Wetter und Petri Heil und Blasenfreiheit – wir wünschen euch ein fröhliches Fest, alles Gute zu den anfallenden Geburtstagen am 24. und 26. und wir lesen uns gewiss vor dem Jahreswechsel noch mal!
Weitere Pläne:
Am 26. abends vielleicht mitten durchs Inland nach Süden zum Lake Rotoroa (Nelson Lakes Nationalpark).
Dann die Westküste runter, mit einigen Wanderungen in der Gegend von Franz Josef bis Haast.
Und Silvester vielleicht dann schon recht weit im Süden am Lake Wanaka.
Der nächste Schwerpunkt wird dann der bergige, regenreiche Süden, rund um Queenstown und Te Anau.
Farm ade
Sodalla, das hätt’n ma. Hat sich wieder mal als wirklich fein herausgestellt, das Farmen. Ist in Wahrheit das Herz der Reise, weil man doch mehr mitnimmt als Touristeneindrücke. Wir zum Beispiel tragen jetzt auf stolzgeschwellter Brust unsere selbstgeschnitzten Knochenanhänger. Außerdem haben wir beide je eine Ladung Scones gebacken, das sind im Idealfall hoch aufgegangene, leicht goldgebräunte Stücke weißen Teiggebäcks. Ähm, einmal waren es flache Laibchen, einmal krustig-braune Kekse – aber gut waren sie trotzdem.
Mit Reiten war’s irgendwie nix – die netteren der Pferde sind nicht zugeritten. Aber macht auch nichts. Gespräche und Geschichten hatten wir am Ende übergenug und mit der Arbeit waren auch beide Seiten sehr zufrieden.
(shesheep)
(shesheep)
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