Farm ade

Sodalla, das hätt’n ma. Hat sich wieder mal als wirklich fein herausgestellt, das Farmen. Ist in Wahrheit das Herz der Reise, weil man doch mehr mitnimmt als Touristeneindrücke. Wir zum Beispiel tragen jetzt auf stolzgeschwellter Brust unsere selbstgeschnitzten Knochenanhänger. Außerdem haben wir beide je eine Ladung Scones gebacken, das sind im Idealfall hoch aufgegangene, leicht goldgebräunte Stücke weißen Teiggebäcks. Ähm, einmal waren es flache Laibchen, einmal krustig-braune Kekse – aber gut waren sie trotzdem.
Mit Reiten war’s irgendwie nix – die netteren der Pferde sind nicht zugeritten. Aber macht auch nichts. Gespräche und Geschichten hatten wir am Ende übergenug und mit der Arbeit waren auch beide Seiten sehr zufrieden.
(shesheep)

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