Kochen und Knochen

Entwarnung: Wir müssen nicht in der Wwoofer-Zone kochen. Das waren andere Zeiten. Sind ja nicht mal Vorräte oben. Nach etwas Unsicherheit klärt sich, dass wir zum Kochen (was nicht selten wir für alle besorgen) und Essen runterkommen. Und dass eine Menge Zeit und Lust zum Reden da ist. Der Host hat wirklich spannende Geschichten im Ärmel. Hat im Gefängnis von Wellington gearbeitet und im schlimmsten Viertel gelebt – so haben die von drinnen ihren Freunden draußen gesagt, wo sie einbrechen sollen usw. usw.
Außerdem spielen wir mit ihnen (Familie, Freunde), u. a. ein nettes Kartenspiel namens Dominion. Wird für zu Haus gekauft ...
Ja, und gestern Abend hat es dann Klick gemacht – keiner weiß warum – und Frau Schaf ist drinnen in der Reise, angekommen, im Flow. Puh. Hat ja gedauert.
Da traut man sich doch heute gleich noch mal drüber, über das Knochenstück. Und gibt ihm eine Form. Übrigens, so sagt uns der Knochenschnitzer jetzt: Das erste Stück muss hergeschenkt werden. Ist so Sitte.

Gwachsene Gschichten

Es ist unglaublich, was wir willigen wolligen* Männer alles mitmachen müssen. Heute haben wir bei unserem Host in Ngatimoti die Hauptarbeit begonnen: den zugewachsenen Staudamm von Schlamm und Schlingpflanzen befreien! Eine Drecksarbeit im wahrsten Sinn. Während der eine mit einem dicken Saugeschlauch den Grund von Schlamm befreit, schneidet der andere von einer kleinen Sandinsel aus das chaotisch wuchernde Grünzeug vom Grunde und versucht es dann mit Kübeln ein paar Meter weiter zu deponieren. Umso schrecklicher die Sauerei, wenn man mit den Händen mitten im Schlick plötzlich drauf kommt, dass hier auch andere sich tummeln: riesige Wasserspinnen, unzählige kneifende Krebse und vor allem schleimige Aale, die sich mit allen Vieren gegen das Weggesaugtwerden stemmen und auch nicht davor zurückschrecken sich um die Extremitäten der arbeitenden Massen zu schlingen. Buäh. Leider gibt’s von den Biestern kein Foto.
Sollten zufällig Kinder hier mitlesen, so merkt euch: Springt und greift nicht in sedimentierte Gewässer, die u.U. ein signifikantes Negativdefizit an Aalpopulationen beherbergen!
Aber genug des Meinungsmachens. Was noch zu bemerken wäre, ist, dass wir neben der Hauptbeschäftigung (Garten weeden, Hothouse gießen, Heu streuen, Küche putzen, Beete anlegen, Driveway von Langgras befreien, Horsemanure schaufeln), auch noch zu Freizeit kommen und in dieser gerade ein traditionelles Handwerk erlernen – ansatzweise zumindest. Bonecarving. Unsere Erstlingswerke nehmen wir mit heim, klar, keine Angst.

Beim Durchlesen hab ich gerade gemerkt, dass das „Saugeschlauch“ zu Verwirrungen führen könnte. Gemeint ist hier natürlich nicht das herkömmliche Sau-Geschlauch, das – mit welchem Inhalt auch immer gefüllt – von mir gerne als Brotbelag genommen wird, sondern DER Saugeschlauch (männlich), mit dessen Hilfe manch ein Gefäß schon trockengelegt wurde. Dies übrigens unter Nutzung des Prinzips der kommunizierenden Gefäße (ergänzende Informationen dazu bei einem privaten Gespräch nach Wiederkehr). Und außerdem: Das Saugeschlauch als Bodenreinigungsgerät verwenden zu wollen, wäre ja wirklich ein ausgesprochener Blödsinn ...
(hesheep)

* wollig deshalb, weil jedes Jahr mein Beinhaar durch den Kontakt mit der Sommersonne sich zu kräuseln beginnt. Und willig im Übrigen nur deshalb, weil wir uns ja als Wwoofer = „Willing Workers“ verdingt haben.

Long time no hear!

Liebe KommentatorInnen!
Wir könnten jetzt sagen, das war ein Test, ob wir wem abgehen. (Tun wir! Das freut!)
Aber gewesen ist's anders. Zuerst war's irgendwie durchwachsen, nicht so richtig viel erlebt, und immer wieder Regen. Ein bisschen die Sinnfrage auch.
Dann auf der Farm hat sich natürlich wieder so viel getan, dass wir mit Schreiben nicht nachgekommen sind.
Latest breaking news: Wir lernen (by doing, wie man so schön sagt): bone-carven, sprich auf einem Kuhknochen rum-schmirgeln, bis er was gleichschaut!

Tag Zwei

9.12.2009
Heute soll’s früh losgehen: Acht bis zwölf ist der Plan fürs Arbeiten – und dann schnell weg Richtung Stadt. Der Gemüsegarten muss noch von herumliegenden Holz- und Plastikstücken befreit werden. Und die erfolglose Ex-Heidelbeer-Anlage gehört abgebaut, sprich ausgerissen. Es handelt sich da um zwei etwa 20 Meter lange Plastikbahnen, die mittlerweile solid eingewachsen bzw. von riesenfetten Grasbüscheln durch- und überwachsen sind. Freudefreude.
Aber mit der Zeit entwickeln wir die richtige Technik und reißen meterweise nur so dahin. Fast noch blöder ist der Ex-Hasenabwehrzaun, ebenfalls eingewachsen, denn der reißt beim Ausreißen selbst und man muss ihn richtig rundum ausgraben wie die Disteln.
Von denletzteren finden wir auch noch eine Menge, auch hier entwickeln wir uns zu Experten. Zumal macht das Rumhüpfen und -stampfen auf der Mistgabel richtig Spaß. So smart, dass man sein Körpergewicht einsetzen kann, statt der Muskeln! Shesheep hängt sich nach links, rechts, vorn und hinten – vorzugsweise, bis sie hinterwärts erdet. Der Boden ist weich, überall machen sich die Regenwürmer davon. Spaßspaß!

Nun entdecken wir auch ein echtes Highlight der Wwoofer-Zone: die Dusch-Anlage. Ein Häuslein mit Wänden aus eng gebundenen Zweigen, transparentem Dach und kleinen runden Steinen als Boden. Neben der Duschtasse kommt der Farn raus, draußen heizt das Wasser solar in Schläuchen auf, in einem geschützten Plätzchen gibt’s noch Wasch- und Spülbecken mit Aussicht und einheizen kann man auch, wenn mal keine Sonne scheint. Nett! Und total natur-sauber.
Das WC ist ein Plumps, aber auch nett gemacht (und im Wwoof-Buch angekündigt), am Waldrand, mit Aussicht und nicht grauslich.

On dwellings and thistle-work

Unser erster Task ist aufräumen und putzen. Machen wir gern, um uns da oben etwas wohler zu fühlen. Trotzdem können wir nicht glauben, dass wir hier kochen sollen: In einem Wohnwagen mit vorgelagerter Plane, wo drinnen die Spinnen spinnen, wo alles mögliche Zeug herumliegt, das ganz offensichtlich schon lange keiner mehr in der Hand gehabt hat. Von uralten Eierschalen bis vertrockneten Maiskolben; mauszerfressene einzelne Socken; Pflanzschäufelchen; verrostete, doch originalgefüllte Früchtedosen; Riesenplanen; Teppichteile; Schaumstoff; Motorradhelm, innen zerfetzt; Kinderdreirradler aus den 60ern; verstaubte Kartons mit Gewürzen; Massen leerer Plastikbehälter. Sogar nur hier daneben zu parken fühlt sich ungemütlich an!
Ja, schnell mal drei Müllsäcke gefüllt und ein bisschen gekehrt, dann geht’s etwas besser. Der weitere Arbeitstag, sprich drei Stunden, gehört Obstbäumen (ausschneiden) und Baby-Disteln (mit Wurzel ausgraben). Aber vorher: baden! Die Hitze ist nicht ohne. Not without, wie das Herrenschaf sagt. Man empfiehlt uns eine Stelle am Fluss mit Gumpen – letztlich traut sich natürlich nur das bis aufs Bein abgehärtete Frauenschaf ganz rein. Herrlich!
Was wir dann von Distelwerk befreien, ist übrigens der Ex-Riesengemüsegarten für die große Ex-Arbeitschar hier. Was diese Arbeit pikant macht, ist nicht das gelegentliche, feine Stacheln; auch nicht die Schwere der Riesenscheren, die sie hier zum Grasschnitt verwenden (wer mit einer Sense umgehen kann, erntet anerkennende Blicke) – sondern ein unglaublich stinkendes Kuhfell, das strategisch zentral in einem Holzkobel vor sich hin rottet. (Zumindest behaupten sie, es sei nur eine Haut. Nach dem Geruch zu schließen steckt da noch die halbe Kuh darunter – und die Sonne heizt drauf.)
Der angsteinflößendste Auftrag des Tages ist, dieses Kuhfell umzudrehen (auf dass es umseitig trockne). „You may want to do that, before you leave ...“

Die Farm

Nach einer weiteren guten Nacht am Fluss geht’s bei prallem Sonnenschein zur Farm. Spannendspannend. Man weiß nie, was man kriegt. Schon von der Zufahrt aus fällt uns eine Art heruntergekommener Wohnwagenpark auf, besser gesagt, zwei. Die da in der Gegend stehen, zwischen Bäumen, umgeben von Planen, Paletten, Teppichen und Plastikzeug. Hm.
Das Haus selbst liegt hölzern und wunderschön auf einem Sattel zwischen zwei Hügeln. Vorn und hinten sieht man in diverse Täler – nicht schlecht!
Halb zehn wäre eine gute Zeit, um aufzutauchen, meinen wir. Unser Host schläft noch. Ist erst nachts von Wellington zurückgekommen. Tjo.
Na gut, wir nehmen mal die „separate Lebenszone für Wwoofer“ (das sind wir) in Augenschein. Da geht’s einen veritablen Hügel rauf, oben steht ein uralter Planwagen. Daran schließt sich die zweite Wohnwagengruppe an. Wir sollen uns einen aussuchen, hieß es. Tjo. Hat alles schon bessere Zeiten gesehen. In einem gibt’s Ameisen, der zweite murchtelt, der dritte ist zugemüllt ... die Entscheidung ist leicht gefällt – wir bleiben im Van.
Zumal kommt uns das A) nicht so wahnsinnig gastfreundlich vor, die Wwoofer so weit abzusondern – wir sind schließlich zum Kennenlernen da – und B) auch etwas traurig, denn offensichtlich hat’s hier mal Granada gespielt vor lauter Wwoofern in insgesamt fünf Wohnwagen. Schade, dass außer uns niemand hier ist (war aber auch angekündigt). Nun haben die Mäuse das Regiment.
Aber das hat seine Gründe. Unser Gastgeber lebt mittlerweile allein (mit Sohn), ist chronisch krank und kann selbst nicht mehr zupacken.

7.12.2009

Heut müssen wir wieder raus in die Stadt – Mr. Schaf hat nix gefangen und wir müssen essen. Das beschert uns ein himmlisches Eis – ein richtiger europäischer Eisbecher in einem richtig netten, europäischen Gastgarten. Toad Hall heißt der Schuppen. Verkauft auch Biogemüsen und hat richtige, europäische Torten in der Vitrine. Wow.

Coming Close

Nikolaus: Heute wären wir auf der Farm angesagt, aber unser Host ist in Wellington, so haben wir’s auf achten verschoben.
Der Aufstand ist noch trocken, gottlob, aber dann geht’s los. Regen schon wieder. Wir fahren zurück ostwärts Richtung Takaka. Kehren ausgiebig im Wholemeal-Café ein, während dieses wunderschöne Land einmal mehr an seiner Grüne arbeitet. Es ist halt noch nicht Sommer.
Vier Stunden später sind wir satt, sediert und unsere Geräte voll aufgeladen. Versuchsweise überqueren wir den Takaka-Hill (eine Wetterscheide?) und fahren bis Motueka. Unser Visit im Cobb-Valley fällt aus: da müsste man was sehen und die Wolken hängen noch immer tiefst.
Aber siehe: Im Big Mama Café in Motueka klart es auf. Heute war hier A&P-Show, also so was wie ein örtliches Landwirtschaftsfest mit Riesengemüsen-Schau und allem Schlimmen. So was wollten wir schon immer mal sehen, haben wir leider wieder verpasst.
Trotzdem wird’s nett beim Bier und Abend. Obwohl wir nun einen Tag zu früh dran sind, fahren wir schon mal rein ins Motueka Valley, Richtung zu unserer Farm. Am Weg kaufen wir bei einem Weinbauern ein. Der erste Pinot noir, der uns so richtig schmeckt! Ein sehr pastorales Tal ist das Motueka Valley – kaum mehr urwüchsige Bäume leider, aber als Farmland recht idyllisch. Der Weinbauer ist natürlich ein Fischer und gibt Herrn Schaf einen Tipp, wo er heute noch reinhauen könnte. So geschieht’s und der Tag endet bei passabler Laune.

Sandfliegen, Schlaglöcher, Schluckauf

5.12.2009
Aber: Für Krampus sagen die Regen-Isobaren, -meren (oder sonst was) nichts! Voll aufgetümmelt (wie Doderer sagen würde) beschließen wir, die erste Tagesetappe des berühmten Heaphy-Tracks – oder einen Teil davon – in Angriff zu nehmen. Unsere Hosteless macht uns aufmerksam, dass wir auf den 30 km zum Start drei Furten zu überwinden haben. Mit dem Auto. Sie telefoniert kurz nach dem Wasserstand (der historische Friedhof enthält nicht wenige Ertrunkene) und meint, „0,5“ sei o.k.
Ein halber Meter?!?!
Nun ja. Es geht, wie man sieht.
Mann sind wir gut drauf. Es ist schön Wetter! Höchste Zeit, dass wir unsere fetten Schoki-Bäuche abarbeiten. Haben wir ja noch gar nicht erwähnt: In Collingwood ist die zweite Schokoladengröße stationiert – Rosy Glow. Siehe süßes Foto. Die arbeitet allerdings eher mit Holzhammer. Extra-zuckrig, diese Riegel, da grummelt’s im Bauch schon gleich beim Reinbeißen ... puh puh.
Na, und deshalb eben, auch für den gestrigen Nichtmarsch als Ausgleich gleich zwei Tagesetappen auf einmal. Zum Starten kommen wir um halb 12, geplant sind 4 Stunden aufwärts, dann eine halbe Stunde Pause und dann zurück. Tageslicht hat’s hier ja zum Glück schon recht lang, da scheint einem um 8 Uhr abends noch die Sonne ins Gesicht. Ja und der Track ist wirklich witzig: Ansteigend ja fast gar nicht, errechneterweise geht man 20 Meter weit, bis man einen Höhenmeter macht. Das führt dazu, dass wir nach 3 Stunden 20 (statt 4) beim Aorere-Shelter ankommen, weil wir gar so rennen. Die Beine spürt man allerdings schon, es waren schließlich bislang 14 Kilometer.
Eine halbe Stunde weiter gäb’s aber einen Aussichtspunkt. Frau Schaf bettelt. Na gut. Wir machen’s. Steigen von ganz anfangs hundertundnochwas auf die vollen 915 Meter, den höchsten Punkt dieses mehrtägigen Tracks. Der Ausblick ist wirklich großartig. Total die weiteren 40 Minuten wert. Nur: Andere wandern jetzt locker die maximal halbe Stunde weiter zur Hütte und Nachtrast. Wir gehen wieder runter.
Um sechs Uhr abends machen sich die Bein-Aufhängungen der Frau Schaf schon wirklich, wirklich bemerkbar. Die Blasen-Ansätze an beiden Füßen detto. Die Zehen stoßen sich an den Steinen, weil die Schuhe zu groß. Mannmann. Noch eine Stunde sicher.
Wie sich herausstellt, läuft’s aufgrund der geringen Steigung runter überhaupt nicht schneller. Wir sind ja rauf schon so gerannt. Es wird wirklich 20 Uhr und ans Ehrlose grenzende Humpeln shesheeperseits, bis wir wieder am Van sind. 32 Kilometer. Jemand schon mal eine Blase am Großzeh-Innen-Nagelrand gehabt? An der sich der Nagel der zweiten Zehe reibt? Aaagonie!!
Aber was sind wir fit!

Erste Schritte barfuß im kühlen Gras – ein Segen. Hesheep hat Schluckauf und mosert wegen angeblicher Sandfliegen hier. Will lieber wieder rausfahren als hier übernachten. Na gut. Nur sieht das so aus, dass er synchron erstens aufs Gas tritt, damit wir beizeiten wohin kommen, zweitens (und daher) zu tun hat, Schlaglöchern auszuweichen – was manchmal im letzten Moment, manchmal gar nicht gelingt –, zumal er drittens wie wild mit der bloßen Handfläche Sandfliegen auf der Windschutzscheibe ausknockt und viertens zwischendurch vom Schluckauf erschüttert wird, dass mir ganz anders wird. Die frauschäfliche Pein endet erst am historischen Friedhof von Collingwood, wo wir neben den Ertrunkenen schließlich zur Ruhe finden. Happy Krampus!

Shoppen und Sterben - vor 100 Jahren

Es war eine kalte Nacht. Trotzdem gibt’s noch den Viertelstündermarsch zum zweiten, kleineren der Kaihoka-Lakes. Auch ganz hübsch. Bevor wir abfahren, hält der einzige vorbeikommende Wagen vor unserem Van und ein älterer Herr fragt uns nach der nächsten Umkehrmöglichkeit. Er ist mit Frau und Wohnwagen unterwegs. Beim Reden kommen wir dann drauf, dass er auch Österreicher und vor zehn Jahren nach NZL ausgewandert ist. Tja, die Welt ist klein. Und wir Ösis finden überall hin.
Aber, wie gesagt, es war eine kalte Nacht. Und jetzt ist mal eine Wärmestube fällig. Und leider – schon wieder – ein Hostel. Shesheep kämpft mit Halsweh, das der bewährte Rachenspray nicht mehr ganz klein kriegt.
In Collingwood werden wir fündig – allerdings ist es hier nicht ganz so gemütlich. Der an sich tolle Holzboden ist recht kühl und hören tut man jedes Wort vom benachbarten Aufenthaltsraum. Naja. Duschen kann man.
Weil sich das Wetter über Mittag etwas bessert, versuchen wir es noch mal: Fahren ins Aorere-Tal, wo es eine zweistündige Wanderung gibt, gleich hinter dem Geschäft, das alles verkauft, was man aus Possumhäuten machen kann: The Naked Possum. Der Gerber ist ein Deutscher. Als wir, im Shop unfündig, zur Wanderung aufbrechen wollen, beginnt es wieder zu regnen. Ächz. Na gut, dann zum historischen Langford-Store in Bainham, eine Wellblechhütte, die wirklich noch ganz nett den Flair der Jahrhundertwende in dieser Gegend erhalten hat, ohne zu viel Kitsch.
Dann retour nach Collingwood – es hört einfach nicht auf. Zwei Mini-Ortsmuseen und der historische Friedhof geben noch ein bisschen was her. Es folgt der Woody-Allen-Film mit meinem Lieblingszitat: „You know – it’s like anything else.“ und das war’s dann für heute. (shesheep; mit Einschüben von hesheep)