Coming Close

Nikolaus: Heute wären wir auf der Farm angesagt, aber unser Host ist in Wellington, so haben wir’s auf achten verschoben.
Der Aufstand ist noch trocken, gottlob, aber dann geht’s los. Regen schon wieder. Wir fahren zurück ostwärts Richtung Takaka. Kehren ausgiebig im Wholemeal-Café ein, während dieses wunderschöne Land einmal mehr an seiner Grüne arbeitet. Es ist halt noch nicht Sommer.
Vier Stunden später sind wir satt, sediert und unsere Geräte voll aufgeladen. Versuchsweise überqueren wir den Takaka-Hill (eine Wetterscheide?) und fahren bis Motueka. Unser Visit im Cobb-Valley fällt aus: da müsste man was sehen und die Wolken hängen noch immer tiefst.
Aber siehe: Im Big Mama Café in Motueka klart es auf. Heute war hier A&P-Show, also so was wie ein örtliches Landwirtschaftsfest mit Riesengemüsen-Schau und allem Schlimmen. So was wollten wir schon immer mal sehen, haben wir leider wieder verpasst.
Trotzdem wird’s nett beim Bier und Abend. Obwohl wir nun einen Tag zu früh dran sind, fahren wir schon mal rein ins Motueka Valley, Richtung zu unserer Farm. Am Weg kaufen wir bei einem Weinbauern ein. Der erste Pinot noir, der uns so richtig schmeckt! Ein sehr pastorales Tal ist das Motueka Valley – kaum mehr urwüchsige Bäume leider, aber als Farmland recht idyllisch. Der Weinbauer ist natürlich ein Fischer und gibt Herrn Schaf einen Tipp, wo er heute noch reinhauen könnte. So geschieht’s und der Tag endet bei passabler Laune.

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