Geduscht und gebongt

Die Dusche kauft man sich am Campingplatz (geht ja) und zur Feier des Tages kehren wir wieder im Chateau-Café ein, auf ein Tiramisu. In dieser Hochstimmung stemmt Frau Schaf nun auch das lang schon anstehende Thema Autoverkauf, sprich, sie erledigt das Telefonat mit unserem Verkäufer, von dem wir hoffen, dass er bei seinem Angebot bleibt, uns zu helfen – was ihr außerdem die äußerst reizvolle Gelegenheit gibt, innen durch’s Chateau zur Rezeption zu schlendern, vorbei am gepolsterten Salon mit Vulkan-Aussicht und Live-Pianist, wo sich die Gäste in Fauteuils räkeln und die Palmen aus goldenen Kübeln; vorbei am hochweiß eingedeckten Speisesaal, der Lobby und all den anderen Prächtigkeiten. Und ja: Ken macht’s! Wir sollen einfach vier Tage vor Abflug in Auckland sein und dann verkauft er das Auto für uns! Jippie! Damit sind wir aller Kopfschmerzen ledig und gewinnen über eine Woche ungetrübter Reisezeit. Hach, 10 Kilo leichter ist man gleich!
(shesheep)

Kommentar hesheep: Der Wissende genießt und schweigt! Darum werd’ ich auch nicht erzählen, wie Frau Schaf sich beim Lustwandeln durch das Chateau Richtung Telefonzelle verlaufen hat und sich dann nur noch durch Aussteigen (sozusagen durch Rebooten der Festplatte = raus aus dem Gebäude) retten konnte. Noch ein Glück, dass es zu diesem Zeitpunkt nicht geregnet hat :-)

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