Ja, die Livemusiksause im Hafen währte lange und laut. Und das Aufstehen zur Fähre war ein frühes. Last Check-in um halb sechs. Verhangen und verregnet und wie immer nicht ganz well vom Seegang trudelt man in Wellington ein und fährt vom Schiff direkt ins Museum, denn hier ist es trocken, warm, garantiert erdbebensicher (so werben sie) – und es gibt Kultur (siehe Foto)!
Gegen Mittag zwingt das Licht die Augen wieder zu und eine Rast am nördlich von Wellington gelegenen Pukerua-Strand hilft enorm. Über ein sonniges Palmerston North mit 2 x Fish & Chips geht es flott weiter aufwärts. (shesheep)
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