Text ohne Titel


Besser wird’s aber am Donnerstag (28.1.), als wir eine zweitägige Großrundfahrt starten – zu Orten, die wir erstens mögen, die zweitens nicht ganz so tot sind wie Skiorte im Sommer und wo drittens das Wetter schön ist: Wanganui und New Plymouth. Also die Runde westwärts und ans Meer. Wanganui („Hier ist jeder ein Künstler.“) erfreut uns mit einem Heritage Walk, also Schlender durch die Stadt samt Heftchen, das über die historischen Bauwerke erzählt, einem orangen Café, tollem Wetter, Picknick im Park.
An der Küste entlang kommt Waverley mit pittoresken Bauruinen, mehr Maori-Bevölkerung und Vanilleeis, dann Patea mit feiner Flussmündung am Strand und nach einer geradlinigen Inlandsfahrt abends New Plymouth mit Festival im botanischen Garten der Stadt. Der Band-Gig (Rock-Blues-Irgendwas) ist nicht ganz unseres, aber als Dinnerkonzert tut er’s und überhaupt ist es ja das Ambiente, das zählt: Die Bäume bunt beleuchtet, alles sitzt im Gras, Kinder fallen in unsere Weingläser ... ein Idyll.
Die Pläne sind soweit gesponnen: Morgen der ebenfalls langgehegte Wunsch „Whitecliffs Walkway“ nördlich von New Plymouth (weiße Klippen – der Name sagt es richtig), und tags darauf der Vulkan (genauer: Tongariro Crossing, der beliebteste Tagesmarsch des Landes, aber nicht un-anstrengend) – ein ambitioniertes Programm.
(shesheep)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen