Bubenschafs Geburtstag

Unterwegs sind da ja nicht wenige Leute. Aber es wird besser. An drei, vier Punkten zieht sich das Feld nämlich zusammen: wo Überquerungen von Inlets nur bei Ebbe möglich sind. Die Strategie: Als allerletzte am Inlet sein und dann viel Zeit lassen. So kommt von hinten niemand mehr und man holt niemanden ein ...
So geschehen am 23.11. am Onetahuti Beach – wo das zu überquerenden Flüsschen zur letzten möglichen Uhrzeit ganze 10 cm tief ist! Uns folgt noch eine Ami-Familie, die das auch nicht glauben kann. Die geben uns den ebenfalls unglaublichen Tipp, dass am Ende der heutigen Etappe ein Gasthaus liegt!!
Tatsächlich können wir Bubenschafs Geburtstag mit einem kühlen Bier (o.k.: zwei kühlen Bieren) in der Awaroa Lodge (welch Kulturschock nach dem Urwald, dieses edel-chillige Lazy-Day-Ambiente!) begießen, wonach wir grad noch hinter der Amifamilie drein zum Campingplatz wanken. Hier wird, nach einem festlichen Fertiglamm, Bubenschaf beschenkt, mit einem Buch über Neuseelands Fische (das Mädchenschaf die ganze Zeit tapfer mitgeschleppt hat). Zum Glück sind fast nur Bilder drin und die wiegen ja bekanntlich weit weniger als Text ...
(shesheep)

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