
Wozu uns der Schmaus hernach befähigen soll, ist ein zweieinhalbstündiger Aufstieg auf den Ngamoko. Der Track führt, laut Führer, durch „dichten Urwald“. Mhm. Vorgestellt war dazu ein Weg mit links und rechts dichtem Urwald. Sein tut es so gut wie kein Weg, sondern hin und wieder orange Pfeile durch den dichten Urwald, durch den WIR uns zu kämpfen hatten. Durchaus un-ausgetreten, der Pfad. Zudem kommen Steilstufen und abrutschende Stellen, wo unmittelbar daneben der dichte Urwald nur unzureichend die Senkrechte verdeckt. Der aufmerksame Wanderer kann jeweils die Punkte bemerken, an denen frühere Wanderer umgekehrt sind: der Nicht-Weg wird noch verwachsener. Bis ganz oben haben es aus der nördlichen Hemisphäre sicher nur wir geschafft. Und das war ja auch das Ziel. Oben steht ein Sender. (shesheep)
Unsere müden Wangen betten wir wiederum am Shawna-Gewässer, dem Lake Whakamarino am Örtchen Tuai, diesmal allerdings gröblich belästigt von Gelsen, die durch geheimnisvolle Umstände zuhaufen ins Gefährt gelangen.
(shesheep)
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