Endlich Urlaub!!!

Ja, man sollt’s nicht meinen: Zwei Monate sind durch – die Zeit rast – und jetzt erst (und ich spreche vom 17. Jänner!) ist WIRKLICH das Wetter, wo Beifahrer-Schäfinnen ihre nackten Zehen in die Windschutzscheibe drücken und mit dem Fahrerschaf duettierend zum Sound des hauseigenen iPod-Autoradios lauten Halses blöken, heulen, kreischen und – ja: auch quaken.
Und das kam so: Am Tag nach dem Routeburn-Erfolg (dem übrigens ein immenses Dinner aus Steak, Eis und – ja: Apfelstrudel – folgte) kommt ein richtig gemütlicher Touristentag in Queenstown: Wir gondeln den Aussichtsberg Ben Lomond hoch (in einer Gondelbahn nämlich), stärken uns anschließend mit frisch gepressten Belgier-Waffeln unter Eis und schieben abends noch eine Dampfschifffahrt auf der honorablen TSS Earnslaw (Baujahr 1911) übern See nach. Herrliches Rasttagerl bei bedecktem Himmel und – endlich: Windstille.
Auch die Schlafe ist gerettet, stellt sich doch heraus, dass von den am öffentlichen Klo abgefüllten Waschwasserflaschen (im Rucksack auf dem Bett liegend) nur knapp zwei Liter ausgelaufen sind und die Matratze zulasten umliegender Jeans, Handtücher etc. nur wenig benässt ...
(shesheep)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen