NZ arbeitet an seiner Grüne

Ja, jetzt simma ein bissi hinten, blog-einstell-mäßig. Waren aber auch nicht grad Gemmen des Glücks, über die man berichten hätte können ... Irgendwie halbert, die Tage. Die Überfahrt verregnet und kalt und lustlos, bei Ankunft mal gleich ins Café bei flösselndem Regen. Einige Regenstunden später die Entscheidung des Frauenschafs, da nicht durchzubeißen, sondern ins Hostel einzuladen. – Herrlich!
Der Queen-Charlotte-Drive, der aus Picton raus und an unzähligen Büchtelchen vorbeiführt, ist für Regen doch zu schade.
Nach etwas Suchen eine wunderbar trocken-warm-freundlich-ansprechende Herberge gefunden, mit tollem Ausblick über einen beschaulichen Pictoner Hafen (daher der Name Bayview Hostel). Eine heiße Dusche und einen (mitgebrachten) Woody-Allen-Film später sieht alles schon ganz anders aus. Katze haben sie auch. Und Herr Schaf tritt nur um ein weniges fehl, als er unsere Abend-Nudeln mit viel Knoblauch zubereitet: Die Nase der Gastgeberin zuckt.
(shesheep)

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