Von Geistern und Goldwäschen


Allerdings hat der Ausflug Energien gekostet (Schotterstraße mit Felsbewuchs hin und retour). Wir jedoch – clever wie Smart – nutzen die Gelegenheit und schunkeln weiter. Unterwegs wird die Freya aussabochn. Aber das Wetter meint es nicht besonders gut und wir fliehen vor den Regenwolken ins nahe St. Bathans, wo seinerzeit ein Gespenst im örtlichen Hotel herumgespenstert sein soll. Wir erfahren, dass es immer noch da ist und bestellen einen Capuccino. Wir sind nicht nur clever, wir sind nicht nur hart, wir sind letztlich auch Hassardeure, die vor der größten Gefahr nicht zurückschrecken ... Tja, und wir fahren auch nicht weiter, bis wir nicht ein Schläfchen gehalten und uns den ungemein gefährlichen Blue Lake angesehen haben, den die Bergleut vor über hundert Jahren beim Goldwaschen ausgegraben haben :-) Dann ist’s aber genug mit Tapferkeit und Hassardeurismus: Wir checken in ein Hostel in Ranfurly ein und genießen unsere Courage und ein Filmchen im einigermaßen Warmen.
(hesheep)
Anmerkung shesheep: Eigentlich glaub ich ja, dass das Hassardismus heißt ... (muss ich aber sicher nicht wissn, bin ja nur Lektorin)

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